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 Embarcadero Ausbildung

Delphi als Lehr- und Lernsprache  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 13.11.2018

Delphi ist auch heute noch eine sehr gute Programmiersprache mit einer modernen und effizienten Entwicklungsumgebung.
Nicht nur im allgemeinen Schulbereich, sondern auch in den Hoch- und Berufsschulen ist Delphi der optimale Einstieg.

Seit Jahrzehnten bietet Delphi Schülern und Studierenden einen einfachen und logischen Ansatz um sich in die Programmierung und Entwicklung von Anwendungen hineinzufinden. In den letzten Jahren hat sich Delphi immer weiter den Entwicklungen des digitalen Zeitalters angepasst. Seit kurzem ist eine Anwendungsentwicklung ohne mobile Geräte kaum noch denkbar. Hierfür liefert Delphi die Voraussetzung mit einer modernen IDE.

Die Programmiersprache Delphi ist dabei eine leistungsfähige und moderne Programmiersprache, die alle Konzepte und Paradigmen einer modernen Sprache erfüllt, aber dennoch einen sehr leichten Zugang zur Lehr- und Lernsprache Delphi/Pascal bieten.

Durch die vielen visuellen Komponenten und einiger sehr speziellen Mechanismen, wird es dem Delphi-Neuling einfach gemacht schnell zu sichtbaren Ergebnissen zu gelangen. Das hat wiederum den positiven Nebeneffekt, dass auch bei einer geringen Frustrationstoleranz die Schüler schnell Erfolgserlebnisse erzielen.

Aber auch in den verschiedenen deutschsprachigen Delphi-Foren wird Schülern, die mit ihren Programmieraufgaben überfordert sind, bereitwillig weitergeholfen.

Einige interessante Projekte die von Schülern begeistert mit Delhi durchgeführt wurden, lassen vermuten, dass Delphi „Kinderleicht“ ist.

Als Beispiel möchte ich hier einmal das Projekt der Klasse 6E, des Lothar-Meyer-Gymnasiums (LMG) in Varel erwähnen. Hier entwickelten die Schüler mit Delphi XE7, unter Anleitung ihres Lehrers, kleinere Apps für Smartphones und Tablets wie z.B. einen Benzinrechner oder das Brettspiel Mühle. Auch am Heinrich-Heine-Gymnasium in Kaiserslautern, entwickelten die Schüler der Klasse 8H, eine App zur Erkennung von Vogelstimmen.

Was macht Delphi denn für den schulischen Bereich so interessant?

Der wichtigste Aspekt ist wohl der gut lesbare Quelltext. Dabei ist Delphi leicht zu verstehen und somit auch leicht zu erlernen. Ferner basiert Delphi auf der objektorientierten Programmiersprache Pascal, welche ja als Lehr- und Lernsprache entwickelt wurde. Auch aus technischer Sicht gibt es einige für Delphi sprechende Argumente. Hier sprechen die typsichere Sprache und die Modularisierung, sowie der visuelle Designer für die unterschiedlichen modernen Zielplattformen und der schnelle Compiler für Delphi.

Oftmals und besonders bei Schulen ist der Preis der entscheidende Faktor sich für Delphi zu entscheiden. Embarcadero bietet die komplette Delphi Entwicklungsumgebung für Schulen, Hochschulen und Berufsschulen kostenlos an. Hier werden zwei Lizenzmodelle angeboten. Zum einen die Lizenzen für den Klassenraum, die Schüler-PCs beziehen hierbei ihre Lizenzen vom einem eigens dafür eingerichteten Schulserver und zum anderen die Lizenzen für die Schüler, damit diese auch zuhause mit einer vollwertigen Entwicklungsumgebung an ihren Schulprojekten arbeiten können.

Die Lizenzen können ganz einfach online, unter https://www.embarcadero.com/de/products/rad-studio/academic-program-dach mit dem Anforderungsformular für das kostenlose akademische Programm, angefordert werden. Das hier beantragte akademische Programm umfasst 30 RAD Studio Professional Lizenzen, inkl. Wartung für ein Jahr, sowie 100 weitere Lizenzen für die Schüler. Werden mehr als 100 Schülerlizenzen benötigt, können diese einfach bei Embarcadero angefordert werden. Die Lizenzen sind für ein Jahr gültig und können im Anschluss bei Embarcadero verlängert werden.

Um den Einstieg noch einfacher zu machen, gibt es zahlreiche erwähnenswerte Quellen und Ressourcen. Da gibt es zum einen den Programmierkurs Delphi auf Wikibooks, zu finden unter https://de.wikibooks.org/wiki/Programmierkurs:_Delphi oder das Embarcadero Tutorial unter http://docwiki.embarcadero.com/RADStudio/Tokyo/de/Tutorials sowie Marco Cantus Grundlagenbuch auf http://www.marcocantu.com/EPascal/default.htm. Auch auf der Webseite „Delphi-Praxis“, unter https://www.delphipraxis.net, finden sich viele Tutorials, Code-Libarys und eine freundliche Entwickler-Community rund um Delphi.

Überdies wird im Internet auch Unterrichtsmaterial zu Delphi angeboten. Auf der Seite des Berliners Oberstufenzentrums Handel 1, unter http://www.oszhandel.de/gymnasium/faecher/informatik/delphi/index.htm findet man für die unterschiedlichsten Themenbereiche ein umfangreiches Angebot an Material für den Unterricht.

 ECON22

Vom 05. - 07. November 2018 findet im Meliá Düsseldorf die 22. Entwickler Konferenz statt.   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 03.10.2018

Angeboten wird ein topaktuelles Programm mit einer großen Auswahl an wertvollem Praxiswissen, das von den besten Referenten der Delphi-Community vorgetragen wird. Unter anderem zählen dazu bekannte Namen wie Marco Cantù, Matthias Eißing und Cary Jensen. Zusätzlich wird ein unterhaltsames Rahmenprogramm am ersten und zweiten Abend angeboten - die idealen Möglichkeiten für entspanntes Networking und Erfahrungsaustausch.

Die Tickets können hier online gebucht werden und kosten zwischen 649€ und 1299€ (zzgl. MwSt.).

Wenn sich mindestens 3 Kollegen gemeinsam anmelden, kann mit dem sogenannten „Kollegenrabatt“ bis zu 100€  gespart werden.

Die Highlights der EKON 22 sind zum einen die Hauptkonferenz vom 05. - 06. November mit folgenden Themen:

  • Keynote: RAD Server in Depth - Marco Cantu (Embarcadero)
  • Clean Code Guidelines Proposal - Arnaud Bouchez (LiveMon – Synopse)
  • Delphi Internals – über Klassen, Objekte und Co. - Stefan Glienke (Aagon)
  • Softwareschutz und Lizenzierung sicher und einfach in eine Delphi-Anwendung integrieren - Rüdiger Kügler (Wibu-Systems)
  • Delphi ist nicht nur Desktop: HTML/JavaScript Client mit Sencha Ext JS und Embarcadero RAD Server - Matthias Eißing (Embarcadero)
  • Report craftsmanship: Tips and tricks - Michael Philippenko (Fast Reports Inc)
  • Memory Management und ARC - Bernd Ua (Probucon)
  • Einführung in Scrum als Methode der agilen Softwareentwicklung - Frederik Winkelsdorf (Winkelsdorf Consulting)
  • Einführung in Machine Learning - Max Kleiner (kleiner kommunikation)
  • Creating modern web applications using the single-page application model using RAD component based development with Delphi - Bruno Fierens (tmssoftware.com bvba)
  • ORM – Einführung mit mORMot - Daniel Wischnewski (ukimedia software)
  • Angewandte Kryptographie - Rüdiger Kügler (Wibu-Systems)
  • The Delphi Language Evolution - Marco Cantu (Embarcadero)
  • Die Delphi ToolsAPI am praktischen Beispiel - Uwe Raabe (Raabe Software)
  • Building user interfaces with Firemonkey - Andrea Magni (Freelance consultant)
  • Von der Idee zur App: Agile Konzeption mit Storyboards - Jörg Neumann (Acando)
  • Multithreading mit OmniThreadLibrary - Pavel Rus (Freelancer)
  • Machine Learning II - Max Kleiner (kleiner kommunikation)
  • Modernization of legacy VCL projects - Bogdan Polak (BSC Polska)
  • Creative Delphi Debugging Techniques - Brian Long (Brian Long Consultancy & Training Services)
  • OpenSSL – Quo vadis? - Frederik Winkelsdorf (Winkelsdorf Consulting)
  • The Paradox of Breaking Things - Kees Jan Koster (kjkoster.org)
  • Schneller ans Ziel: Tipps und Tricks zum aktuellen Delphi - Matthias Eißing (Embarcadero)
  • Mobile View Management - Ray Konopka, Raize Software
  • Elastic Delphi – Using An Elasticsearch Document Store With Delphi - Mr. Nigel Tavendale (All Things Syslog)
  • High Performance Pascal Code On Servers - Arnaud Bouchez (LiveMon – Synopse)
  • Einer git noch – Workflow und Branching-Modell mit Git - Thomas Lohrum (Saatmann GmbH & Co. KG)
  • Datenschutz für Datenbankentwickler - Joachim Dürr (Joachim Dürr Softwareengineering)
  • Building and Deploying Delphi Applications to Platform Stores - Marco Cantu (Embarcadero)
  • Azure Cloud mit Delphi - Bernd Ua (Probucon)
  • MARS-Curiosity REST library: state of the art - Andrea Magni (Freelance consultant)
  • Divide and conquer with TFrameStand - Andrea Magni (Freelance consultant)
  • User Experience Design für Entwickler - Jörg Neumann (Acando)
  • IDE Tips & Tricks - Ray Konopka (Raize Software)
  • Learn How to Build Data-Intensive Web Applications for the Enterprise, Faster - Olga Petrova (Sencha)
  • Service-Orientierte Entwicklung - Daniel Wischnewski (ukimedia software)
  • Inherent Beauty: The Art of Inheritance - Cary Jensen (Jensen Data Systems, Inc.)

 und den Power Workshops am 07. November:

  • Getting REST with mORMot Step by Step - Arnaud Bouchez (LiveMon – Synopse)
  • Event Storming für Domain-Driven Design - Nicole Rauch (Softwareentwicklung und Entwicklungscoaching)
  • Reporting with FastReport: A Deeper Dive - Cary Jensen (Jensen Data Systems, Inc.)
  • Domain-Driven Design für Einsteiger - Nicole Rauch (Softwareentwicklung und Entwicklungscoaching)

Weitere Informationen sind auf der Homepage der EKON 22 hier verfügbar.

Der Programmplan kann hier als PDF heruntergeladen werden.

Sencha Ext JS Framework

Ext JS - Das umfassendste JavaScript-Framework zum Erstellen von plattformübergreifenden Web-Anwendungen für Unternehmen.  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 27.09.2018

 

Am 12. September 2018 fanden die „Embarcadero DevTracks“  in Oldenburg, im Technologie- und Gründerzentrum statt.  Auf dieser Veranstaltung wurde u.a. das Sencha Ext JS Framework von Olga Petrova vorgestellt. Ext JS ist ein clientseitiges JavaScript- bzw. Ajax-Framework für interaktive Webanwendungen.

Sencha Ext JS bietet alles, was ein Entwickler benötigt um datenintensive, plattformübergreifende Webanwendungen zu erstellen. In modernen Browsern nutzt Ext JS die HTML5-Funktionen.

Ext JS bietet über 115 leistungsstarke, vorab getestete und integrierte UI-Komponenten wie Kalender, Raster, Diagramme und mehr. Das Ext JS Grid- und Advanced Charting-Paket kann problemlos Millionen von Datensätzen verarbeiten. Das Framework enthält ein robustes Datenpaket, das Daten von jeder Back-End-Datenquelle verarbeiten kann. Mit Sencha Pivot Grid und D3-Adapter können Unternehmen ihren Webanwendungen führende Visualisierungs- und Analysefunktionen hinzufügen.

Die umfangreichen Ext JS-Tools und -Themen verbessern die Entwicklungsproduktivität und beschleunigen die Bereitstellung von gut aussehenden Webanwendungen.  Viele integrierte Tools stehen zur Verfügung um beim Design, der Entwicklung, der Thematisierung und dem Debugging von Anwendungen sowie bei der Optimierung und Bereitstellung von Builds zu helfen.

Es ist für Open-Source-Projekte unter der GPL erhältlich, aber auch für kommerzielle Projekte können entsprechende Lizenzen erworben werden. In erster Linie bietet Ext JS eine umfangreiche Sammlung von Steuerelementen.

 

Programmoberfläche (GUI)

Das Ext-JS-Framework beinhaltet eine Sammlung aus verschiedenen Formular-Elementen:

  • Text-Felder (einzeilig und mehrzeilig)
  • Datumsfelder mit Eingabehilfe in Form eines aufklappbaren Kalenders
  • Numerische Felder mit Schaltflächen für Inkrement und Dekrement
  • Listenfelder und Auswahlboxen (Combobox)
  • Optionsfeld (Radiobutton) und Kontrollkästchen (Checkbox)
  • HTML-Eingabebereiche

Außerdem stehen verschiedene vorgefertigte Elemente, auch Widgets genannt, zur Verfügung:

  • Listendarstellung (Nur-Lese- oder mit Editierfunktion, sortierbar, Spaltenreihenfolge änderbar)
  • Baumstruktur
  • Registerkarten-Darstellung
  • Menüleisten
  • Kontextmenüs im Aussehen des Desktop-Betriebssystems
  • Dynamische Platzaufteilung der Steuerelemente
  • Bildlaufleisten
  • Diagramme auf Grundlage von Adobe Flash

Viele dieser Elemente können direkt mittels Ajax-Technologie Daten empfangen und senden. Die Entwickler-Community entwickelt das Framework ständig weiter und stellt zusätzliche Erweiterungen bereit.

 

Anwendungsunterstützung

  • modale Dialog-Fenster
  • interaktive Eingabevalidierung mit Rückmeldung
  • Sitzungs- und Zustandsverwaltung
  • unterschiedliche standardisierte Datenformate wie XML und JSON

Im Jahre 2017 wurde Sencha durch Idera aufgekauft.