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Artikelbild Neuerungen RAD Studi 10.3 Rio 

Allgemeines

 

Deklaration von Inline-Variablen

Die Deklaration lokaler Variablen in der Delphi-Sprache in 10.3 wurde erheblich geändert und bietet nun viel größere Flexibilität. Entsprechend den Pascal-Sprachregeln mussten bis jetzt alle Variablen- und Konstantendeklarationen in einen "var"- oder "const"-Block vor dem Beginn eines Funktions-, Prozeduren- oder Methodencodes erfolgen.

Mit der neuen Syntax für die Deklaration von Inline-Variablen können Sie die Variable oder Konstante direkt im Code deklarieren und ihr in derselben Anweisung einen Wert zuweisen. Zudem ist es möglich, Variablen in einem verschachtelten Codeblock mit auf diesen Codeblock beschränkter Sichtbarkeit und Lebensdauer zu deklarieren.

 

Typableitung

Inline deklarierte Variablen können auch die Typableitung nutzen. Für eine Inline-Variable mit einer direkten Zuweisung muss kein Typ angegeben werden, da er vom zugewiesenen Wert abgeleitet werden kann.

 

Herkömmliche Arbeitsspeicher-Referenzzählung im Linux-Compiler

Der 64-Bit-Compiler für Linux in 10.3 wurde "zurückgesetzt", damit er die Nicht-ARC-Implementierung der Objektspeicherverwaltung verwendet, was exakt dem Windows-Verhalten entspricht.

Die NEXTGEN-Definition wurde für den Linux-64-Bit-Compiler deaktiviert.

 

AnsiString/AnsiChar unter Linux

In RAD Studio 10.3 Rio wurde die Unterstützung für die Datentypen AnsiChar/AnsiString im älterer Stil unter Linux hinzugefügt. Verwenden Sie diese Typen mit Bedacht, da Unicode auch unter Linux der bevorzugte String-Typ ist und Ansi-Codeseiten unter Windows und Linux nicht übereinstimmen. Dies kann jedoch die Kompatibilität mit vorhandenem Low-Level-Code zur Verwaltung von Strings erhöhen.

 

ABI-Kompatibilität von Delphi

In früheren Releases gab es geringfügige Plattformunterschiede bei der Übergabe von ABI-basierten Methoden, insbesondere bei Records in der Größe zwischen 4 und 8 Byte bei der Übergabe per Wert oder per Referenz. Diese Unterschiede sind nun behoben und Probleme, die bei der Migration von C++-Win32-Code nach Win64 bei der Interaktion mit Delphi auftraten, insbesondere bei der Verwendung von Ereignisbehandlungsroutinen, sollten nun behoben sein. Ein klassisches Beispiel ist eine Ereignisbehandlungsroutine, die einen TPoint-Parameter übernimmt: In Win32 ergaben sich korrekte Werte für die X- und Y-Koordinaten des Punkts, aber in Win64 lieferte das Auslesen von X und Y "Schrottwerte". Dies tritt nicht mehr auf.

Die meisten Änderungen betreffen fastcall, aber RAD Studio 10.3 Rio enthält auch Änderungen der Unterstützung für cdecl und andere Aufrufkonventionen, um eine vollständige Kompatibilität, auch auf mobilen Plattformen, zu erzielen.

 

IDE

Das Erscheinungsbild des Hauptfensters und einiger wichtiger Dialogfelder von RAD Studio 10.3 Rio wurde verbessert und bietet nun einen moderneren Stil mit Schwerpunkt auf Lesbarkeit und Klarheit.

 

Zwei neue Designs

RAD Studio 10.3 enthält ein neues helles Design und eine Überarbeitung des dunklen Designs mit dem Fokus auf Benutzerfreundlichkeit auch bei längerem Arbeiten.

 

Projekt- und IDE-Optionen

Die Dialogfelder für IDE- und Projektoptionen erhielten ein klares Erscheinungsbild durch Steuerelemente, die regelmäßig mit gleichen Abständen ausgerichtet sind. Der graue Hintergrund wurde durch einen weißen ersetzt, wodurch den Fenstern insgesamt ein moderneres Aussehen verliehen wurde, jede Einstellungsseite verfügt über einen Titel und Optionshierarchien werden in voller Breite angezeigt.

Die Optionshierarchien wurden um neue Kategorien erweitert und einige Optionen wurden in neue Kategorien verschoben. Beispielsweise befinden sich im Dialogfeld "Projektoptionen" die Programmsymbole oder -bilder nicht mehr auf der Seite "Anwendung", sondern auf unter Anwendung > Symbole.

Beide Optionsdialogfelder können mithilfe eines neuen Suchfeldes in der Titelleiste durchsucht werden.

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Delphi startet durch und liegt noch vor Go!

Artikel TIOBE Programming Community Index 

Delphi ist jetzt als „Fast-Up-Mover“ markiert und befindet sich sogar über Go. Delphi ist innerhalb eines Jahres um fünf Plätze von 16 auf 11 gestiegen und steigt anhaltend weiter.

Dieses Ergebnis resultiert zweifellos aus der neuen Community-Editionen sowie den Online-Entwicklerkonferenzen „CodeRage“ und der  Embarcadero Academic Edition.

Der „TIOBE Programming Community Index“ ist ein seit 2001 publiziertes und monatlich aktualisiertes Ranking von Programmiersprachen nach ihrer Popularität.

Der Listenplatz jeder Sprache ergibt sich aus der Häufigkeit von Treffern bei einer Suche nach dem Namen der Programmiersprache in den, gemäß Alexa Internet, wichtigsten Internetseiten mit Suchfunktion.

Das Ranking publiziert das niederländische Unternehmen TIOBE Software BV, die im Oktober 2000 mit finanzieller Unterstützung des Schweizer Unternehmens SynSpace AG und einiger privater Investoren gegründet wurde.

DevTracks Ulm 

Embarcadero lädt zu einer weiteren Veranstaltung ihrer „DevTracks“ am 13. Dezember 2018 nach Ulm ein. Dabei steht die Veranstaltung ganz im Zeichen der neuen Funktionen in Delphi.

Neben den stark erneuerten Editoren werden auch die Möglichkeiten für Webanwendungen mit dem aktuellen JavaScript- bzw. Ajax-Framework Sencha Ext JS vorgestellt.

Auch Kunden und Partner von Embarcadero kommen wieder zu Wort und halten diverse Vorträge über Softwarelösungen aus der Praxis.

Nach der Begrüßung von Tim Möbus, Account Manager bei Embarcadero Germany, stehen folgende Themen auf der Agenda:

  • Technical Keynote: Matthias Eißing präsentiert die Roadmap der Entwicklungstools
  • Präsentation von Jens Böttinger, BS software development, über Medizinische Software mit Delphi - „Nicht nur eine Software, sondern eine Lösung“ 
  • Vortrag von Igor Ovcharenko, Philips Photonics, über Delphi-basierte Produktion von Laserdioden 
  • Vortag von Alfons Strom, Starkstrom-Gerätebau GmbH, "Delphi - Schaltzentrale zwischen Systemen"
  • Am Nachmittag präsentiert Matthias Eißling die Neuigkeiten vom RAD Studio 10.3, Delphi 10.3 und C+Builder 10.3
  • "Partner Special" TMS Web Core (Bruno Fierens)
  • Technische Intro zu Sencha Ext JS (Olga Petrova)
  • Backend-Integration mit Enterprise Connectors (Matthias Eißing)

Veranstaltungsort: Stadthaus Ulm
Stadthaus Ulm, Münsterplatz 50, 89073 Ulm
13. Dezember 2018 - 9:00 Uhr bis 17:30

Die Veranstaltung ist kostenlos.

Weitere Information zur Veranstaltung finden Sie unter https://www.devtracks.de

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